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Archiv für März, 2010

Warum funktioniert Freundschaft nicht per Klick?

Von admin am Mrz.24, 2010, KategorieNews

In letzter Zeit wird viel zu dem Thema geschrieben, auch ich habe mich hierzu bereits geäußert. Absolut lesenswert ist im Übrigen der aktuelle Beitrag von Umair Haque 'Social Media Bubble' in der HBR:http://bit.ly/a97SsK

Haben wir eigentlich vergessen, warum uns Menschen sympathisch oder unsympathisch sind?
Haben wir vergessen, das sich Freundschaften entwickeln?

Wir verlassen uns bewusst und unbewusst auf unsere Sinne. Wenn wir eine Person sehen, achten wir sehr stark auch auf die nonverbale Kommunikation, d.h. auf Gestik und Mimik. Wie ist der erste Eindruck? Warum heisst es umgangssprachlich 'jemanden nicht riechen können'?

Im Internet ist es schwierig, nonverbal zu kommunizieren: Ein Foto von einer Person, von dem wir nicht immer wissen, ob es authentisch ist? Ein Video auf YouTube? Der Entfall der nonverbalen Kommunikation beraubt uns eines wesentlichen Bestandteils unserer persönlichen Einschätzung von anderen Menschen. Sinne lassen sich eben nur bedingt digitalisieren. Das echte, emotionale Gefühl fehlt und das einzige, was wirklich knistert, ist der Strom. Ein Algorithmus hat keinen 6. Sinn, er 'macht' keine Freunde per Klick.

Zudem wird nicht aus jedem Menschen, den wir treffen, ein Freund oder eine Freundin. Stellen sie sich einfach vor, dass sie auf einer Party sind. Sie werden dort sehr viele Menschen sehen und hören, mit einigen werden sie das Gespräch suchen. Wenige davon werden zu Bekannten und noch weniger zu Freunden bzw. Freundinnen.

Im Internet ist das nicht anders und es ist vollkommen egal, welchen Namen die Netzwerkbetreiber ihren Nutzern geben.

Freundschaften sind zwischenmenschliche reale Beziehungen, emotional und nicht digitalisiert. Sie brauchen Zeit, um sich zu entwickeln und können nicht am virtuellen Fließband produziert werden. Daran wird sich hoffentlich nichts ändern.

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Warum hat Bildung nichts mit der Produktion von Automobilen zu tun?

Von admin am Mrz.21, 2010, KategorieNews

Ein weiterer hervorragender Beitrag von Sir Ken Robinson: "Why teaching is not like building motorcars"

Laut Sir Ken Robinson sind Schulen heute durch Massenproduktion und Konformität geprägt. Sie arbeiten wie Fabriken, was dazu führt, dass viele Menschen in der Schule ihre wahren Talente nicht erkennen und in ihren späteren Berufen nicht glücklich werden.

Menschen sind aber 'organische' Wesen und keine Maschinen. Eine gute Erzieherin bzw. Lehrerin erkennt die wahren Talente ihrer Schüler und Schülerinnen und fördert diese. Menschen können über sich selbst hinauswachsen, Maschinen können das nicht.

Innovation im Bildungswesen ist also eine zwingende Notwendigkeit und Voraussetzung für den notwendigen Wandel.

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Warum haben deutsche politische Parteien und die Formel 1 etwas gemeinsam?

Von admin am Mrz.20, 2010, KategorieNews

Innovation? Spitzensport? Vollgas? Spannung? Unterhaltung? Derzeit mit Sicherheit leider nicht.

Wirklich spannend war das erste Formel 1 Rennen der Saison 2010 allerdings auch nicht. Wo könnten die Gemeinsamkeiten also liegen? Um das herauszufinden, hilft ein kleiner Ausflug in die Flaggenkunde:

Schwarze Flagge: Fahrer wird vom Rennen ausgeschlossen und muß sofort zurück an die Box.

Rote Flagge: Unterbrechung des Rennens.

Gelbe Flagge: Überholverbot, große Gefahr.

Grüne Flagge: Ende der Gefahr und des Überholverbots, freie Fahrt.


Übrigens der nächste GP ist der Große Preis von Nordrhein-Westfalen am 9. Mai. Trainiert wird bereits. :-)

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Warum ist Innovation für das gesamte Unternehmen wichtig?

Von admin am Mrz.20, 2010, KategorieNews

Tom Peters weist zu Recht darauf hin, dass es bei Innovation nicht nur um neue Produkte gehen kann. Innovation ist relevant für alle Unternehmensressorts. Er nennt es das 'Innovationsgleichstellungsgesetz'. Innovation muss überall stattfinden, nicht nur in der klassischen Entwicklungsabteilung: Vertrieb, Finanzen, Einkauf, Produktion, Personalwesen usw.

Handlungsbedarf besteht aus meiner Sicht insbesonders in den Personalabteilungen. Es gibt immer weniger Beschäftigte in einem 'normalen' Arbeitsverhältnis, d.h. Vollzeitbeschäftigung mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Der technologische Fortschritt führt zur fortschreitenden Automatisierung in der Produktion. Neue Arbeitsmodelle sind gefragt. Gleiches gilt für Führungsmodelle, denn hierarchisch organisierte Linienfunktionen sind die Antwort auf die Fragen von gestern. Es ist essentiell, innovative Arbeits- und Führungsmodelle zu entwickeln und umzusetzen.

Das Personalwesen steht also vor gewaltigen Herausforderungen. Kann es sie bewältigen?

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Warum finden Internet-Kongresse nicht häufiger im Internet statt?

Von admin am Mrz.17, 2010, KategorieNews

Diese Frage stellt sich selbstverständlich auch für andere Tagungen, Sessions, Meetings, Konferenzen, Symposien, Foren aus allen möglichen Fachbereichen.

Internet World, Social Media Week, SXSW, Le Web, Medientage – die Liste der Marketingkongresse ist endlos und durch das Überangebot hat die Qualität erheblich gelitten. Gute Themen und gute Redner sind eben nicht beliebig multiplizierbar. Nicht nur das, die Kongresse kosten eine Menge Zeit und Geld: Reisekosten, Übernachtungskosten, Teilnahmegebühren, Raummiete, Vermarktung, Druckunterlagen, Hostessen, Technik, Rednerhonorare, Catering usw. Für wen das wohl produktiv ist?

Bei Kongressen geht es in erster Linie um Vorträge, Präsentationen und – leider immer weniger – Diskussionen. Oftmals bleibt das so wichtige Knüpfen und Pflegen von Kontakten auf der Strecke, da die Kongresse einfach zu groß sind. Nicht zu kurz kommen hingegen die Firmenpräsentationen, i.e. das Sponsoring, da sie zur finanziellen Entlastung des Veranstalters beitragen.

Ich finde, dass Grundsatzreferate ohne Weiteres auf Video aufgenommen und in YouTube eingestellt werden können, für Präsentationen gibt es SlideShare.

Interaktive Konferenzen können in virtuellen Welten wie zum Beispiel Second Life stattfinden. Das ist weniger zeit- und kostenaufwendig. Statt Tagesprogrammen können die Beiträge 'häppchenweise' auf mehrere Tage verteilt werden. Eine Teilnahme ist für Interessenten weltweit problemlos möglich. Kombiniert mit kleineren Teilnehmerzahlen wird das Pflegen und Knüpfen von Kontakten gefördert.

Inseln können bei Second Life bereits für 50 US$ pro Tag angemietet werden. Sind wir nicht reif dafür? 

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Warum ist das Wetter am 74sten April 2010 ein Witz?

Von admin am Mrz.15, 2010, KategorieNews

Da wir inzwischen offensichtlich ganzjährig Aprilwetter haben, schlage ich vor den Kalender zu ändern.

Statt wie bisher 12 Monate, haben wir ab sofort nur noch einen Monat, nämlich den April. Also ist heute der 74ste April 2010 :-)

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Warum ist CSR keine Einbahnstraße?

Von admin am Mrz.11, 2010, KategorieNews

CSR = Corporate Social Responsibility, d.h. unternehmerische Sozialverantwortung.

In ihrem Grünbuch definiert die Europäische Kommission CSR als 'Konzept, das den Unternehmen als Grundlage dient, auf freiwilliger Basis soziale Belange und Umweltbelange in ihre Unternehmertätigkeit und in die Wechselbeziehungen mit den Stakeholdern zu integrieren.' Meffert ergänzt dies um die ökonomischen Belange und definiert CSR als ein 'integriertes Unternehmenskonzept, das alle sozialen, ökologischen und ökonomischen Beiträge eines Unternehmens zur freiwilligen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung, die über die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen hinausgehen, beinhaltet.'

Wie wir wissen, besteht noch erheblicher Handlungsbedarf. Zudem erweisen sich Unternehmen keinen Gefallen, wenn sie die CSR-Maßnahmen der Marketing- und/oder PR-Abteilung überlassen, denn dort werden sie, wie die anderen Marketing- und PR-Aktivitäten auch, noch viel zu oft als Kostenfaktor und nicht als Investition gesehen. Die Folgen sind bekannt.

Heute geht es mir allerdings um etwas Anderes: Steht CSR nicht auch für Consumer Social Responsibility? Hat nicht jeder Einzelne eine freiwillige Sozialverantwortung, die – im Rahmen der individuellen Möglichkeiten – mit den Steuerabgaben nicht abgegolten ist.

Welche sozialen und ökologischen Beiträge leisten wir freiwillig?

Viele von uns ziehen es vor, zu meckern. Wir meckern immer über die Anderen, die Politiker, die Banker und selbstverständlich auch über die Unternehmen, deren Produkte wir im Zweifelsfall aber trotzdem kaufen.

Sind wir eine Gesellschaft von Meckerern? Auf jeden Fall sind wir offensichtlich eine Gesellschaft von Schnäppchenjägern. Billig ist wertvoll und gratis ist noch besser. Wir denken nicht darüber nach, wer am Ende dafür bezahlt, das alles billiger wird. Im Fernsehsessel vor sich hin meckern und gleichzeitig den nächsten Urlaub auf den Malediven für unter 1.000,- Euro buchen, das passt nicht zusammen. Zur scheinbaren Beruhigung des eigenen Gewissens bei einer Benefizveranstaltung etwas spenden – selbstverständlich steuerlich absetzbar – ist nicht ausreichend.

Viele sagen '(m)eine Stimme zählt nicht'. Wer sich und seine Stimme für wertlos hält, darf nicht erwarten, das er von anderen Wertschätzung erfährt. Wir leben in einer Gesellschaft von organisierten Interessen. Warum organisieren wir unsere Interessen nicht? Dank dem Internet haben wir die Möglichkeit, aktiv zu werden und das eigene Anliegen zu kommunizieren und dafür Verbündete zu suchen. Schweigende Mehrheiten sind keine Mehrheiten, denn wer schweigt, wird ignoriert. Nur meckern und nicht aktiv werden, ist scheinheilig.

Und darum steht CSR auch für Consumer Social Responsibility.

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Warum macht es die Politik nicht so wie der Profisport?

Von admin am Mrz.09, 2010, KategorieNews

Im Profisport, beispielsweise der Formel 1, gibt es zur Teamfinanzierung das bewährte Sponsoring. Hierbei geht es darum, mit Geldleistungen, manchmal auch Sach- bzw. Dienstleistungen, das jeweilige Team zu fördern. Im Gegenzug erwartet der Sponsor eine Gegenleistung, welche die eigenen Ziele unterstützt.

Die Gegenleistung erfolgt in Form von Sponsoringpaketen, in denen alles genau festgelegt ist. In der Regel gibt es einen Hauptsponsor, der zuerst verhandelt wird und mehrere  Nebensponsoren. Einfach ausgedrückt: Je höher die Fördermassnahme, desto größer das Logo und desto prominenter die Präsenz auf den Rennwägen, den Teamtransportern, den Fahreranzügen, der sogenannten Teamhospitality, dem Geschäftspapier usw. Zusätzlich können Fahrer, Team, Rennwagen für eigene Marketingaktivitäten des Sponsors gebucht werden. Von der Autogrammstunde bis zur Werbung ist hier alles möglich und in einer Preisliste festgelegt.

Warum machen das Parteien nicht genau so? Es gäbe Vier-Jahres-Verträge, selbstverständlich ohne Ausstiegsklausel, denn solange dauert eine Saison. Pardon, ich meinte natürlich eine Legislaturperiode. Die Sponsoringpakete wären öffentlich einsehbar und im Parteiengesetz wäre alles juristisch verankert. Auf den Anzügen der Politiker würden sich die Logos der Sponsoren entsprechend ihrer Bedeutung wiederfinden. Alles wäre transparent und die Zuschauer, also die Bürger, wüssten Bescheid.

Die Möglichkeit der Spende, also der freiwilligen, unentgeltlichen Leistung würde abgeschafft. Da sich die Parteien in Deutschland nur zu ca. 15% durch Parteispenden finanzieren, dürfte das kein Problem sein. Apropos Parteispende: Wussten sie, dass die Parteien in Deutschland für Spendeneinnahmen einen zusätzlichen Zuschuss ausbezahlt bekommen? Der Bürger spendet also nicht nur einmal!

Man könnte natürlich auch das Parteiensponsoring ebenso wie die Parteienspenden durch juristische Personen abschaffen und für die Parteienspenden von natürlichen Personen die steuerliche Absetzbarkeit und den staatlichen Zuschuss abschaffen.

Parteien sind nämlich keine Formel 1 Rennställe.

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Warum ist die Nutzung von Facebook kostenlos?

Von admin am Mrz.08, 2010, KategorieNews

Ist sie wirklich kostenlos? Die Fragen sind so alt, wie Facebook selbst und lassen sich problemlos um weitere Fragen ergänzen:

Wieviel würden wir für Facebook in Form einer monatlichen Nutzungsgebühr bezahlen? Welchen direkten, unmittelbaren monetären Wert hat die Nutzung für uns?

Hätte Facebook über 400 Millionen Mitglieder, wenn die Nutzung kostenpflichtig wäre?

Sind die Besitzer und Kapitalgeber von Facebook wahre Menschenfreunde, denen es ein Bedürfnis ist, der Menschheit einen kostenlosen Dienst zu erweisen?

Welchen monetären Wert, der höher ist als eine etwaige Nutzungsgebühr, haben die Nutzer von Facebook für deren Besitzer?

In der Sportfischerei gibt es den Begriff ‘anfüttern’. Er beschreibt das Locken einer anvisierten Beute an den Angelplatz mit einem Futtermittel, welches die Beute zwar anlockt, aber nicht sättigt. Die Beute hat also immer noch Appetit, bleibt am Angelplatz, wird unvorsichtiger und leichter getäuscht. Am Ende hat der Angler durch das ‘Anfüttern’ sein Ziel erreicht und die Beute leichter am Haken. Er ist schließlich auch kein Menschen- bzw. Fischfreund.

Das klingt für mich wie die Strategie von Facebook. Was für Facebook gilt, gilt auch für die anderen Netzwerke – den Zusatzbegriff ’sozial’ können wir uns im Übrigen getrost sparen. Die nicht enden wollenden Diskussionen um Nutzungsgebühren und Privatsphäre sind mehr als Indizien. Es ist bezeichnend, wenn Reid Hoffman, der Gründer und CEO von LinkedIn behauptet, dass sich nur alte Menschen Gedanken über Privatsphäre bzw. Datenschutz machen.

Offensichtlich sind die privaten Daten der Netzwerk-Benutzer für die Netzwerkbetreiber ‘wertvoller’, als für die Benutzer selbst.

Das sollte uns zu denken geben. Sollten wir, im Gegensatz zu den Fischen, nicht intelligent genug sein, um zu erkennen, dass auch wir ‘angefüttert’ werden?

Verkaufen wir uns etwa unter Wert? 

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Warum sind wir nicht unsterblich?

Von admin am Mrz.01, 2010, KategorieNews

Die Antwort ist einfach: Ohne Tod gäbe es keine Evolution.

Wie wir aus den Naturwissenschaften wissen, entsteht Evolution durch die Veränderung der von Generation zu Generation vererbbaren Merkmale einer Population. Die Merkmale werden, als Gene kodiert, bei der Fortpflanzung kopiert und an den Nachwuchs weitergegeben. Durch Mutationen entstehen unterschiedliche Varianten der Gene, die veränderte und neue Merkmale verursachen können. Nicht alle Individuen sind gleich. Einige sind 'aktiv' und pflanzen sich fort, wodurch auch neue Arten entstehen. Andere sind 'inaktiv' und sterben aus, ohne ihre Gene weiterzugeben.

Das gilt selbstverständlich auch für Gedanken und Ideen, deren Halbwertzeiten im Zeitalter der Technologisierung und Globalisierung stetig abnehmen: 'Inaktive' Gedanken und Ideen sterben schneller aus als je zuvor.

Gedanken und Ideen vermehren sich durch Kommunikation. Im Zeitalter des Internet bedeutet das – wieder – den Dialog. Durch den Dialog vermehren sich neue Gedanken und Ideen nicht nur, es entstehen auch neue.

Im Monolog, d.h. in der konventionellen Einweg-Kommunikation, passiert das nicht. Denn die Einweg-Kommunikation zielt darauf ab, die Lebenswirklichkeit der 'Empfänger' an die dogmatische Vorgabe der 'Absender' anzupassen, frei nach dem Motto: 'Wir wissen, was gut für dich ist'. Wie soll da etwas Neues entstehen? Nicht zuletzt wurde dieses Motto durch die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise, politische Konflikte und die zunehmende Umweltzerstörung ad absurdum geführt.

Also ist der Dialog Voraussetzung für die zukünftige Evolution, denn nur die im Dialog weiterentwickelten und neuen Ideen können zu gemeinsam akzeptierten Werten und Lösungen führen. Das Denken kann nur von den Menschen ausgehen, die Technologie ermöglicht den globalen Gedankenaustausch. Als Weltbürger haben wir eine noch nie dagewesene Macht der öffentlichen Meinung. Wir sollten sie nutzen.

Warum ist das wichtig? Eben weil wir nicht unsterblich sind und andere mit den Konsequenzen unseres Tuns oder Nichtstuns leben müssen!

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