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Warum hat BP Recht?

Von admin am Jun.06, 2010, KategorieNews

Wir erinnern uns: In 2001 benannte sich  'British Petroleum Company' (ursprünglich hervorgegangen aus der Deutschen Petroleum-Aktiengesellschaft) in die BP plc um. Gleichzeitig führte sie den Slogan 'Beyond Petroleum' ein – quasi ein neues Markenversprechen. 'Beyond Petroleum' bedeutet soviel wie 'über Erdöl hinaus' oder auch 'jenseits von Erdöl'.

Spätestens seit dem Öldesaster im Golf von Mexiko wissen wir, wie wichtig und richtig dieser Slogan ist. Er gilt aber nicht nur für BP, er gilt für uns alle.

Das Erdöl ist seit den 1950er Jahren aufgrund seiner hohen Energiedichte, der hohen Vorkommen und der Tatsache, dass es leicht zu transportieren ist, der wichtigste Rohstoff und die wichtigste Ressource der modernen Zivilisation. Erdöl ist de facto in alle Lebensbereiche gesickert. Wir finden es als Energieträger im Strassen- und Luftverkehr sowie der Schifffahrt, als Heizenergie, chemisch weiterverarbeitet in Produkten wie Düngemitteln, Schmierstoffen, Kunststoffen, Farben, Kosmetika, Lebensmittelzusatzstoffen, Medikamenten usw. Wir sind abhängig!

Weltweit lag der tägliche Verbrauch in 2008 bei 87 Millionen Barrel, das sind 13.833.000.000 Liter, Tendenz steigend.

Aber die Lage ändert sich: Zum Einen sind die Erdölreserven nicht unerschöpflich – Experten gehen davon aus, dass sie den Weltverbrauch noch 50 Jahre decken können -  zum Anderen wird die Förderung zunehmend schwieriger und risikoreicher. Ölkatastrophen wie im Golf von Mexiko sind die Folge. Das aus dem 'schwarzen Gold' schnell ein 'schwarzes Gift werden kann, zeigen die Folgen der Katastrophe vor der bretonischen Küste in 1978 (Amoco Cadiz) und in Alaska in 1989 (Exxon Valdez).

Darum hat BP Recht. Es ist an der Zeit, 'über Erdöl hinaus' zu denken und zu agieren – wir alle müssen das tun. Das hat sehr viel mit Nachfrage und Angebot und damit mit unserem Konsumverhalten zu tun. Wissen wir überhaupt, wieviele Liter Erdöl wir täglich direkt oder indirekt verbrauchen?

Gleichzeitig müssen wir Druck machen und diesen aufrecht erhalten: Druck auf die Unternehmen, Druck auf die Politik, Druck auf die Medien und selbstverständlich auch Druck auf uns selbst. Das Thema darf nicht von der öffentlichen Agenda gestrichen werden.

Die Menschheit hat immer wieder bewiesen, dass sie zu herausragenden Innovationen fähig ist. Warum sollte das hier anders sein?

Packen wir es also an. Nicht nur die Pelikane in Louisiana werden es uns danken.

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Warum macht Radfahren in München Spass?

Von admin am Jun.06, 2010, KategorieNews

Darum :-)

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Warum sind wir alle Spekulanten?

Von admin am Mai.20, 2010, KategorieNews

Spekulation ist abgeleitet von dem lateinischen Begriff 'speculari' und bedeutet ursprünglich 'Beobachtung'. Alltagssprachlich handelt es sich um eine unbewiesene Vermutung. In der Wirtschaft beschreiben wir damit eine Tätigkeit, die darauf abzielt, Gewinne durch Preisveränderungen zu erzielen.

Bezugnehmend auf die ursprüngliche Bedeutung 'Beobachtung' erkennen wir, dass wir alle Spekulanten sind.

Nehmen wir als Beispiel den Straßenverkehr. Bei einem Zebrastreifen gehen wir davon aus, dass wir auf ihm die Straße sicher überqueren können. Wir vertrauen darauf, dass die anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer die Bedeutung des Zebrastreifens kennen und sich an die Straßenverkehrs-Ordnung halten. Eine Strasse ohne Zebrastreifen würden wir mit Sicherheit nicht genauso 'sorglos' überqueren.

Im Grunde genommen vertrauen wir also den Regeln, nicht aber den anderen Verkehrsteilnehmern. Die Mehrheit der motorisierten Verkehrsteilnehmer agiert sicherlich verantwortungsvoll, aber eben nicht alle. Ohne Regeln würden einige mit unangemessener Geschwindigkeit durch die Stadt 'rasen'. Selbst mit Regeln nehmen es einige, zum Beispiel mit der Promillegrenze, nicht so genau. Aber nicht nur motorisierte Verkehrsteilnehmer gehören zu den 'Übeltätern'. Fußgänger, die trotz roter Ampel die Strasse überqueren, sind ein gewohntes Bild. Ebenso Radfahrer, die unerlaubt Einbahnstrassen in der falschen Richtung benutzen. Alle spekulieren damit, dass sie nicht erwischt werden.

Eine verantwortungsvolle Selbstkontrolle des Straßenverkehrs findet nicht statt. Wie wir in den letzten Monaten und Jahren gelernt haben, ist das beim Geldverkehr nicht anders. Also brauchen wir Kontrollen, Regeln, Strafen und auch Verbote, weil eben ein schwarzes Schaf bereits eines zu viel ist!

Im Übrigen ist der Straßenverkehr nur ein Beispiel von vielen. Das ganze Leben ist eine Spekulation. Das ist nicht verwunderlich, wenn wir bedenken, dass es in einer (Frucht)-blase entsteht :-)

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Warum erinnert mich Facebook immer mehr an die UdSSR?

Von admin am Mai.15, 2010, KategorieNews

In den letzten Tagen wird mitunter sehr heftig über den Datenschutz und die Privatsphäre bei Facebook geschrieben. Dieser mediale Aufruhr findet nicht zum ersten Mal statt.

Worum es meines Erachtens wirklich geht, ist die Einstellung von Facebook bzw. seiner Unternehmensleitung gegenüber seinen Nutzern. Facebook ist die öffentliche Meinung und die Proteste seiner Nutzer relativ egal. Das Unternehmen spekuliert damit, dass es nicht lange dauern wird, bis die Medien eine neue Schlagzeile finden. Sollte sich die Situation nicht beruhigen, entschuldigt sich das Unternehmen pro forma und macht die ein oder andere Programmeinstellung rückgängig. Anschließend werden im stillen Kämmerlein neue, subtilere Möglichkeiten der Datenbeschaffung entwickelt.

Die Meinung der Nutzer ist sekundär. Schließlich nutzen wir die Plattform und den damit verbundenen Service zum Nulltarif, dafür können wir wenigstens mit persönlichen Daten bezahlen. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul und wir werden zu 'Datenvieh' degradiert. Die Geringschätzung ist offensichtlich. Solange wir nicht in Scharen abwandern, sondern stetig neue Nutzer hinzukommen bzw. der Wanderungssaldo positiv bleibt, fühlt sich das Unternehmen in seiner Vorgehensweise bestätigt. 400 Millionen Datensätze, auch Nutzer genannt, Tendenz steigend, was soll da schon passieren?

Aber finden wir Facebook wirklich so toll? Ist uns wirklich egal, was mit unseren Daten passiert? Sind wir wirklich so dumm, dass wir nicht merken, was passiert? Finden wir es unterhaltend, eine Datenschutzerklärung zu lesen, die länger ist als die amerikanische Verfassung? Stärkt es unser Vertrauen, dass wir zunehmend explizit unser Nichteinverständnis erklären müssen, statt explizit unser Einverständnis zu erklären? Wissen wir wirklich, was passiert, wenn wir irgendetwas anklicken? Mehr und mehr hält das Misstrauen Einzug in die Facebook-Welt.

Noch profitiert das Unternehmen davon, dass es zur Zeit keine ernstzunehmenden Wettbewerber gibt, aber das kann und wird sich im digitalen Zeitalter sehr schnell ändern. Auch werden Unternehmen die Situation kritisch bewerten. Nicht zu Unrecht befürchten sie negative Übertragungseffekte auf das eigene Image im Falle einer Kooperation und spätestens wenn die Werbetreibenden wegbleiben, fällt das Kartenhaus zusammen. Es gibt also nicht nur ethische, sondern auch wirtschaftliche Gründe für ein Umdenken.

Was hat das Ganze mit der UdSSR zu tun?

Es ist ein Fehler, die Menschen zu unterschätzen. Es ist ein Fehler, davon auszugehen, dass schweigende Mehrheiten auf ewig schweigen werden. Diesen Fehler hat auch die UdSSR gemacht. Sie hatte 1991, im Jahr ihrer Auflösung, über 290 Millionen Einwohner. Die UdSSR war neben den USA die zweite Weltmacht. 'Too big to fail'? Von wegen.

Durch Perestroika (Umbau) und Glasnost (Offenheit) sollte das System reformiert werden. Allerdings kam diese Initiative seitens der Regierenden zu spät, die Entwicklung verselbstständigte sich und die Regierenden verloren die Kontrolle, sodass sich die UdSSR auflöste.

Die Schrift an der Wand ist da, wird Facebook den Sinn der Worte verstehen?

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Warum ist das mit der Ampel in der Politik so schwierig?

Von admin am Mai.14, 2010, KategorieNews

Ohne Energieversorgung funktioniert eine Ampel im Strassenverkehr nicht. Und wenn man sich in der Politik nicht auf eine gemeinsame Energiepolitik verständigen kann, funktioniert sie dort auch nicht :-)

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Warum geht es in der Eurokrise nicht nur um Wirtschaft und Finanzen?

Von admin am Mai.12, 2010, KategorieNews

Nicht erst seit dem letztem Wochenende gibt es in der Bevölkerung eine tiefe Verunsicherung Europa und den Euro betreffend. Am letzten Wochenende ist eigentlich 'nur' eine weitere Eiterbeule geplatzt. Die Probleme werden von einer Vielzahl von Experten und solchen, die es werden wollen, analysiert und diskutiert. Leider gibt es auch viel zu viel Polemik, Agitation und Populismus, welche die allgemeine Verunsicherung unnötig verschärft.

Mir geht es heute nicht um die wirtschaftlichen, fiskalischen und politischen Gründe, welche zu diesem Chaos geführt haben. Hierzu möchte ich nur festhalten, dass ökonomische Modelle zur Lösung der Probleme nur bedingt tauglich sind. Des weiteren hat die Bevölkerung das Gefühl, dass die Politiker nicht mehr Herr bzw. Frau der Lage sind. Dieser Vertrauensverlust wiegt schwer, denn immerhin tragen die Politiker die Verantwortung für einen gangbaren Weg aus der Misere.

Das grundsätzliche Problem liegt woanders. Wer empfindet sich wirklich als Europäer bzw. Europäerin? Eine Währung alleine schafft keine Identität. Ein Parlament, von dem viele nicht wissen, wofür es zuständig ist und was es tut, schafft auch keine Identität. Keine Grenzen schaffen auch keine Identität. Jedes Unternehmen hat eine CI, einer Corporate Identity. Diese Unternehmenspersönlichkeit führt dazu, dass ein Unternehmen als Einheit wahrgenommen wird und als Einheit handelt. Europa bzw. die EU haben diese Identität nicht.

Corporate Identity setzt sich aus mehreren Elementen zusammen, unter Anderem der Corporate Communication, der Unternehmenskommunikation. Hier liegt in der EU Einiges im Argen, denn es gibt de facto keine gemeinsame Kommunikation. Europa spricht nicht mit einer gemeinsamen Sprache, weder im übertragenen noch im direkten Sinn. Es gibt kein 'europäisches' Medium, weder online noch offline, welches über eine nennenswerte Verbreitung verfügt.

Eine gemeinsame Sprache trägt wesentlich zur Identifikation bei. In der aktuellen Diskussion über den Euro hören wir oft, dass die Menschen in Deutschland der Deutschen Mark nachtrauern. Ist aber ein Deutschland ohne gemeinsame deutsche Sprache, dem sogenannten Hochdeutsch, vorstellbar? Wäre Deutschland mit der D-Mark erfolgreich gewesen, wenn Friesen, Westfalen, Rheinländer, Bayern, Schwaben und alle Anderen nicht miteinander hätten kommunizieren können? Ohne eine gemeinsame Sprache ist keine Kommunikation möglich. Kommunikation ist Voraussetzung für Identität und damit einer Wertegemeinschaft. Hierüber sollte Europa kreativ nachdenken und Lösungen erarbeiten.

Mer sin noch nit an Schmitz Backes verbei – Rheinländer werden wissen, was ich meine :-)

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Warum kann der Elektro-Auto-Gipfel der Herausforderung nicht gerecht werden?

Von admin am Apr.30, 2010, KategorieNews

Am 03.05.2010 findet in Berlin der Elektro-Auto-Gipfel statt. Vertreter aus Politik und (Automobil)wirtschaft werden über die Umsetzung des 'Nationalen Entwicklungsplans Mobilität' diskutieren. Demnach soll Deutschland zum 'Leitmarkt für Elektromobilität' werden und bis 2020 sollen 1 Million Elektroautos auf unseren Strassen rollen, derzeit sind es noch 1.600.

Über diese Initiative ist bereits viel geschrieben worden: Darüber, dass die Reduzierung des CO2-Ausstoßes Priorität haben muss und Elektrofahrzeuge eben keine Null-Emissionsfahrzeuge sind. Darüber, dass der Strom aus erneuerbaren Energien kommen muss. Darüber, dass die deutsche Automobilindustrie jahrelang geschlafen hat und nicht nur darum Staatshilfen für sie unangebracht sind. Darüber, dass viel zu lange über die Besetzung der Spitzenposten in dem Lenkungsgremium und in den einzelnen Arbeitsgruppen gestritten wurde.

Darum geht es mir heute nicht.

Elektro-Auto-Gipfel impliziert, dass das Auto, ob gekauft oder geleast, als Garant für Mobilität gesetzt ist. Es wird also lediglich diskutiert, ob und wie man am Besten den Verbrennungsmotor durch einen Elektromotor ersetzt und welche Vorraussetzungen dafür geschaffen werden müssen. Dieser Ansatz ist meines Erachtens falsch.

Wie wir nicht erst seit Peter Drucker wissen, kaufen Kunden keine Erzeugnisse, sie kaufen das, was das Erzeugnis für sie leistet: Menschen fahren zur Arbeit, sie fahren zum Einkaufen, sie fahren in den Urlaub, sie fahren spazieren und stehen dabei immer häufiger im Stau. Steht ein Elektroauto etwa nicht im Stau?

In den nächsten Jahren wird sich der Arbeitsmarkt gewaltig verändern. Unterstützt durch die Kommunikationstechnologie, werden Menschen immer häufiger von zu Hause arbeiten. Laut Bitkom arbeitet bereits heute jeder 10te Erwerbstätige in Deutschland ganz oder zeitweise von zu Hause aus, das Home-Office liegt eindeutig im Trend. Wer im Home-Office arbeitet, muss nicht mehr zur Arbeit fahren.

Online-Versandhändler wie Amazon haben es vorgemacht. Die Bestellung im Internet mit Lieferung nach Hause ist auf dem Vormarsch. In den USA hat jeder 4te Haushalt bereits Online Lebensmittel bestellt, der Umsatz in 2009 betrug immerhin 10 Milliarden US Dollar. Wer sich seine Einkäufe nach Hause liefern lässt, muss nicht mehr zum Einkaufen fahren.

Selbstverständlich wollen Menschen mobil sein, aber dazu müssen sie in der heutigen Zeit kein Auto mehr kaufen:Sie können zu Fuß gehen, sie können mit dem Fahrrad fahren, sie können öffentliche Verkehrsmittel benutzen, sie können ein Taxi nehmen, sie können Autos bei Bedarf stunden- oder tageweise mieten, sie können sich ein Auto mit anderen Menschen teilen, sie können für längere Strecken Bahn und Flugzeug benutzen. Vor allen Dingen können sie aber immer mehr im Internet erledigen – das Internet ist inzwischen integraler Bestandteil der persönlichen Mobilität.

Hinzu kommt eine, nicht unwesentliche, soziale Komponente: Das Auto verliert zunehmend seine Rolle als Statussymbol, mit entsprechenden Konsequenzen gerade für die deutschen Premiumhersteller.

Von Joseph Schumpeter wissen wir, dass eine ökonomische Entwicklung auf durch Innovationen ausgelöste 'schöpferische Zerstörung' beruht. Für Schumpeter gilt das für Produkte als auch für neue Geschäftsmodelle. Statt also das Produkt 'Auto' als gesetzt zu betrachten, wären alle Protagonisten gut beraten, die Herausforderung gesamthaft und interdisziplinär zu betrachten. Ziel muss sein, das Leben der Menschen nachhaltig zu verbessern und das geht nicht ohne die 'schöpferische Zerstörung' von alten, überholten Produkten und Geschäftsmodellen.

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Warum wundert sich Aristophanes?

Von admin am Apr.26, 2010, KategorieNews

414 v.Chr. schrieb der griechische Dichter Aristophanes die Komödie 'Die Vögel'. Viele halten es für das grösste Werk des Dichters und es ist auch heute noch eine absolut lohnenswerte Lektüre.

Aristophanes beschreibt in diesem Werk die Machtergreifung der Vögel. Unter anderem steht in einem Vers 'Wer hat die Eule nach Athen gebracht?'. Daraus wiederum resultiert die noch heute gebräuchliche Redensart 'Eulen nach Athen tragen'. Im alten Athen wurde auf die Silbermünze eine Eule geprägt und das alte Athen war eine sehr reiche Stadt. Für Aristophanes war es überflüssig, in diese reiche Stadt Silbermünzen – mit der Eule – zu schicken, da die Stadt seines Erachtens nie an Geldmangel leiden würde. So ändern sich die Zeiten.

Wer sich wahrscheinlich auch wundert, ist der Philosoph Diogenes, denn sein Fass hatte wenigstens noch einen Boden.

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Warum ist die Antarktis nicht sozial?

Von admin am Apr.26, 2010, KategorieNews

Ja, warum eigentlich nicht?

Die Antarktis umfasst die um den südlichen Polarkreis gelegenen Land- und Meeresgebiete. Sie ist von einer grossen Packeiszone umgeben, wo sich ein reichhaltiges Ökosystem entwickelt hat.

Charakteristisch für die Antarktis sind die Pinguine. Deren eigentlicher Lebensraum ist das Meer. Sie kehren lediglich zum Brüten ans Land zurück, unter anderem also auch in die Antarktis. Die Antarktis ist also eine Plattform, welche von den Pinguinen – kostenlos – genutzt werden kann. Ist sie darum sozial?

Selbstverständlich nicht.

Pinguine sind sozial. Es sind sehr gesellige Tiere, bei denen Eiablage, Brut und die weitere Aufzucht synchron in grossen Brutkolonien stattfindet. Diese können mehrere Millionen Tiere umfassen.

Was für die Antarktis gilt, gilt ebenfalls für Facebook & Co.: Sozial sind allenfalls die Nutzer, nicht aber die Plattform.

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Warum ist nicht nur die Größe des Fahrzeugs wichtig?

Von admin am Apr.22, 2010, KategorieNews

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