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Warum ist die Größe des Fahrzeugs wichtig?

admin at Apr.22, 2010, Kategorie News

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Warum ist die Kooperationsstrategie von Daimler smart?

admin at Apr.16, 2010, Kategorie News

Bei der vor Kurzem bekannt gegebenen Kooperation zwischen Daimler und Renault geht es laut offiziellen Bekanntmachungen um eine Zusammenarbeit im Kleinwagensegment und bei Lieferwagen, um den Austausch und die gemeinsame Entwicklung von Motoren sowie einer Kooperation im Teile-Einkauf.

Um mehr nicht? Im Gesamtkontext betrachtet, ergibt sich für mich ein anderes Bild:

  • Die Kooperation zwischen Daimler und RWE, Stichwort 'e-mobility'.
  • Die 10%ige Beteiligung von Daimler an Tesla.
  • Das Carsharing-Projekt 'car2go' in Ulm und Austin/Texas.
  • Die bevorstehende Markteinführung des Elektrofahrzeugs Nissan Leaf.
  • Die Kooperation zwischen Renault und 'Better Place', einem Projekt zur flächendeckenden Infrastruktur für den Betrieb von Elektrofahrzeugen.

Mittelfristig geht es also um sehr viel mehr als die effizientere Entwicklung und Produktion von Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor.

Und darum ist diese Kooperationsstrategie mehr als smart.

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Warum lügen wir?

admin at Apr.15, 2010, Kategorie News

Menschen lügen aus vielerlei Gründen. Wir lügen aus Eigennutz, um uns persönliche Vorteile zu verschaffen. Wir lügen aus Selbstschutz, um begangene Fehler zu vertuschen. Wir lügen aus Angst, um etwaige negative Reaktionen auf eigene Standpunkte zu vermeiden.Wir lügen aus Höflichkeit, um andere Menschen nicht zu beleidigen. Wir lügen aus Solidarität, um andere Menschen zu schützen. Wir finden in der Regel immer einen Grund, um zu lügen und nicht alle davon sind per se schlecht.

Was aber wäre eine Welt ohne Lügen? Man versuche einmal, sich dieses Szenario vorzustellen:Eine Welt, in der Kinder, Eltern, Lehrer, Schüler, Freunde, Ärzte, Patienten, Religionsführer, Gläubige, Staaten, Politiker, Wähler, Juristen, Mandanten, Banken, Medien, Unternehmen, Vorgesetzte, Mitarbeiter, Marken, Kunden etc. nie lügen würden! Eine Illusion oder ein erstrebenswerter Zustand?
 
Aus vielen Untersuchungen wissen wir, dass Vertrauen für Menschen einerseits sehr wichtig ist, sie andererseits immer mehr Misstrauen empfinden: Gegenüber der Politik, der Religion, den Unternehmen und auch gegenüber anderen Menschen. Misstrauen resultiert nicht nur aus Fehlverhalten, sondern auch aus den in der Regel damit verbundenen Lügen zur Negierung bzw. Rechtfertigung.

Macht es Sinn, zwischen 'grossen' und 'kleinen' oder 'guten' und 'schlechten' Lügen zu differenzieren? Ist die Wahrheit das Gegenteil der Lüge? Gibt es eine absolute Wahrheit? Und vor Allem: Verkraften Menschen die Wahrheit? Nicht nur Mark Twain hat erkannt, dass 'ein dutzend verlogener Komplimente leichter zu ertragen ist, als ein einziger aufrichtiger Tadel'.

Spannende Fragen, die wir beantworten müssen, wenn wir das notwendige Vertrauen in dieser Gesellschaft wieder aufbauen wollen.

Inspiriert zu diesem Beitrag wurde ich übrigens durch die, aus meiner Sicht, hervorragende US-Fernsehserie 'Lie to me'. Und das ist keine Lüge :-)

Fortsetzung folgt.

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Gamers or gamblers?

admin at Apr.12, 2010, Kategorie News

Are we a species of gamers or gamblers? I would say we're a bit of both.

This is an inspiring presentation by Jesse Schell, Professor at Carnegie Mellon University, on the future of game development and what it means for us, our economy and our society.

Make sure to earn your points watching :-)

http://g4tv.com/videos/44277/DICE-2010-Design-Outside-the-Box-Presentation/

Posted via email from Achim Muellers

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Advertising, Bavarian style :-)

admin at Apr.10, 2010, Kategorie News

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Warum meckern wir – die Zweite?

admin at Apr.07, 2010, Kategorie News

Wir meckern immer öfter, siehe auch 'Warum ist CSR keine Einbahnstraße' vom 11.03.:

Über Arbeitgeber, die uns aber nicht zwingen, für sie zu arbeiten.
Über Fernsehprogramme, die wir aber abschalten könnten.
Über Werbung, die uns aber nicht mit vorgehaltener Pistole zwingt, die beworbenen Produkte zu konsumieren.
Über steigende Benzinpreise, aber wir könnten das Auto stehen lassen.
Über Politiker, die sich – in der Regel – aber nicht an die Macht geputscht haben.
Über, über, über – die Liste ist endlos!

Könnte es sein, dass wir nur zufrieden sind, wenn wir etwas finden, worüber wir unzufrieden sein können? Oder ist es so, dass wir Angst davor haben, uns mit einer eigenen Meinung zu exponieren und hierfür Gleichgesinnte zu suchen? Immerhin wird sich dann bestimmt jemand finden, der über uns meckert.

Zu guter Letzt: Wann haben sie das letzte Mal über sich selbst gemeckert?

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Warum funktioniert Freundschaft nicht per Klick?

admin at Mrz.24, 2010, Kategorie News

In letzter Zeit wird viel zu dem Thema geschrieben, auch ich habe mich hierzu bereits geäußert. Absolut lesenswert ist im Übrigen der aktuelle Beitrag von Umair Haque 'Social Media Bubble' in der HBR:http://bit.ly/a97SsK

Haben wir eigentlich vergessen, warum uns Menschen sympathisch oder unsympathisch sind?
Haben wir vergessen, das sich Freundschaften entwickeln?

Wir verlassen uns bewusst und unbewusst auf unsere Sinne. Wenn wir eine Person sehen, achten wir sehr stark auch auf die nonverbale Kommunikation, d.h. auf Gestik und Mimik. Wie ist der erste Eindruck? Warum heisst es umgangssprachlich 'jemanden nicht riechen können'?

Im Internet ist es schwierig, nonverbal zu kommunizieren: Ein Foto von einer Person, von dem wir nicht immer wissen, ob es authentisch ist? Ein Video auf YouTube? Der Entfall der nonverbalen Kommunikation beraubt uns eines wesentlichen Bestandteils unserer persönlichen Einschätzung von anderen Menschen. Sinne lassen sich eben nur bedingt digitalisieren. Das echte, emotionale Gefühl fehlt und das einzige, was wirklich knistert, ist der Strom. Ein Algorithmus hat keinen 6. Sinn, er 'macht' keine Freunde per Klick.

Zudem wird nicht aus jedem Menschen, den wir treffen, ein Freund oder eine Freundin. Stellen sie sich einfach vor, dass sie auf einer Party sind. Sie werden dort sehr viele Menschen sehen und hören, mit einigen werden sie das Gespräch suchen. Wenige davon werden zu Bekannten und noch weniger zu Freunden bzw. Freundinnen.

Im Internet ist das nicht anders und es ist vollkommen egal, welchen Namen die Netzwerkbetreiber ihren Nutzern geben.

Freundschaften sind zwischenmenschliche reale Beziehungen, emotional und nicht digitalisiert. Sie brauchen Zeit, um sich zu entwickeln und können nicht am virtuellen Fließband produziert werden. Daran wird sich hoffentlich nichts ändern.

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Warum hat Bildung nichts mit der Produktion von Automobilen zu tun?

admin at Mrz.21, 2010, Kategorie News

Ein weiterer hervorragender Beitrag von Sir Ken Robinson: "Why teaching is not like building motorcars"

Laut Sir Ken Robinson sind Schulen heute durch Massenproduktion und Konformität geprägt. Sie arbeiten wie Fabriken, was dazu führt, dass viele Menschen in der Schule ihre wahren Talente nicht erkennen und in ihren späteren Berufen nicht glücklich werden.

Menschen sind aber 'organische' Wesen und keine Maschinen. Eine gute Erzieherin bzw. Lehrerin erkennt die wahren Talente ihrer Schüler und Schülerinnen und fördert diese. Menschen können über sich selbst hinauswachsen, Maschinen können das nicht.

Innovation im Bildungswesen ist also eine zwingende Notwendigkeit und Voraussetzung für den notwendigen Wandel.

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Warum haben deutsche politische Parteien und die Formel 1 etwas gemeinsam?

admin at Mrz.20, 2010, Kategorie News

Innovation? Spitzensport? Vollgas? Spannung? Unterhaltung? Derzeit mit Sicherheit leider nicht.

Wirklich spannend war das erste Formel 1 Rennen der Saison 2010 allerdings auch nicht. Wo könnten die Gemeinsamkeiten also liegen? Um das herauszufinden, hilft ein kleiner Ausflug in die Flaggenkunde:

Schwarze Flagge: Fahrer wird vom Rennen ausgeschlossen und muß sofort zurück an die Box.

Rote Flagge: Unterbrechung des Rennens.

Gelbe Flagge: Überholverbot, große Gefahr.

Grüne Flagge: Ende der Gefahr und des Überholverbots, freie Fahrt.


Übrigens der nächste GP ist der Große Preis von Nordrhein-Westfalen am 9. Mai. Trainiert wird bereits. :-)

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Warum ist Innovation für das gesamte Unternehmen wichtig?

admin at Mrz.20, 2010, Kategorie News

Tom Peters weist zu Recht darauf hin, dass es bei Innovation nicht nur um neue Produkte gehen kann. Innovation ist relevant für alle Unternehmensressorts. Er nennt es das 'Innovationsgleichstellungsgesetz'. Innovation muss überall stattfinden, nicht nur in der klassischen Entwicklungsabteilung: Vertrieb, Finanzen, Einkauf, Produktion, Personalwesen usw.

Handlungsbedarf besteht aus meiner Sicht insbesonders in den Personalabteilungen. Es gibt immer weniger Beschäftigte in einem 'normalen' Arbeitsverhältnis, d.h. Vollzeitbeschäftigung mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag. Der technologische Fortschritt führt zur fortschreitenden Automatisierung in der Produktion. Neue Arbeitsmodelle sind gefragt. Gleiches gilt für Führungsmodelle, denn hierarchisch organisierte Linienfunktionen sind die Antwort auf die Fragen von gestern. Es ist essentiell, innovative Arbeits- und Führungsmodelle zu entwickeln und umzusetzen.

Das Personalwesen steht also vor gewaltigen Herausforderungen. Kann es sie bewältigen?

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